Archiv 2012

Ausflug ins Freilichtmuseum Kommern (2e/3e)

Am Freitag, den 8.6.12 besuchten die Kinder der Klasse 2e/3e das Freilichtmuseum in Kommern. Im Rahmen des Projektes „Schule früher“ erlebten die Schülerinnen und Schüler eine Unterrichtsstunde in der alten Schule. Man musste gerade sitzen, auf eine Tafel schreiben und die alte Schrift lesen. Der Lehrer war sehr streng.

Berichte aus der Projektwoche

Schwarzlichttheater der Klasse 1b/4b

Christopher, 1b
Mir hat die Stunde gefallen, als ich den Fisch gespielt habe. Wir haben geübt, wir machen Theater für die Eltern.
Lukas B., 1b
Das Projekt hat mir sehr gut gefallen. Wir haben Fische gebastelt, wir haben Schwarzlicht gemacht. Mir hat gut gefallen Fische zu basteln. Ich bin eine Schildkröte.

Gina, 1b
Die Projektwoche hat mir gefallen, weil ich ein Fisch sein soll. Schwarzlichttheater Swimmy. Ein Fischtanz. Wenn wir schwarz sind, sind wir unsichtbar.
Die Projektwoche

Florian, 4b
Am Montag haben wir mit dem Projekt angefangen und zum ersten Mal die Bühne gesehen. Wir haben zuerst kleine sachen gemacht. Nach einiger Zeit hat jeder seine Rolle bekommen, ich zum Beispiel den Hummer. Clara den Seestern, Leah den Swimmy und wir sind alle darauf gespannt, ob es am 2.06.12 gut ankommt.

In der Projektwoche
Deniz, 4b
Am Montag haben wir Schwarzlicht geprobt. Es hat Spaß gemacht. Ich musste in jeder Aufführung dreimal auftreten. Swimmy ist der einzige Fisch, der schwarz ist. Er kann sich unterscheiden von seinen Brüdern und Schwestern. Ich bin im Schwarzlicht ein bunter Fisch.

Die Projektwoche
Reneé, 4b
In der Projektwoche haben wir, die Elefantenklasse, ein Schwarzlichttheater gelernt. Mit Fischen, es gab rote Fische und Swimmy als gelben Fisch, einen Thunfisch, eine Qualle und vieles mehr. Ich habe eine Anemone gespielt, die orangene. Neonfarben leuchten, wenn es schwarz ist und wenn man schwarz angezogen ist, dann wird man nicht gesehen. Die Projektwoche hat am 21.05. angefangen und am 25.05. hörte sie auf.

Swimmy ist eine Geschichte von einem Fisch, der seinen Geschwistern gar nicht ähnlich sieht. Eines Tages wurden alle seine Geschwister von einem riesigen Thunfisch gefressen.

Die Projektwoche
Leah, 4b
Vom 21.05. bis 25.05. war die Projektwoche. Die Elefantenklasse hatte ein Unterwasser-Schwarzlichttheater gemacht. Es ging um Swimmy, ein gelber und schneller Fisch. Seine Geschwister sind alle rot. Doch dann kam ein Thunfisch und fraß alle auf…! Außer Swimmy. Alleine macht er sich auf die reise ins große, weite Meer. Viele Wuinder sieht er. Ich, Leah, spiele Swimmy mit Selina. Hinter der Bühne war oft Chaos, weil es dort sehr eng war. Besonders im Dunkeln war es nicht leicht, den Weg zu erkennen. Besonders witzig war der Seestern. Wir nannten ihn Patrick. In 4 Tagen ist es soweit! Nur noch ein bisschen proben, dann ist Showtime!

Die Projektwoche
Samir, 4b
Wir haben die ganze Woche gebastelt, gemalt und Theaterstücke über Swimmy gemacht. Als wir gebastelt haben, bastelten wir Fische. Bei dem Theaterstück über Swimmy gab es verschiedene Rollen z. B. den Thunfisch, viele bunte Fische, Algenwald und noch weitere Arten.

Die Projektwoche
Sebastian, 4b
Die Projektwoche ging vom 21. Mai bis zum 25. Mai und ich hatte dabei sehr viel Spaß. Es gibt sehr viele Rollen in unserem Theaterstück. Zum Beispiel den Algenwald, bunte Fische, rote Fische, einen Thunfisch usw. Ich finde es schade, dass es nur so kurz war. Mit der Projektwoche waren alle, glaube ich, zufrieden.

Meine Projektwoche
Dounia, 4b
Am 21.05. begann unsere Projektwoche. Wir hatten das Thema Swimmy. Wir wollten ein Schwarzlichttheater veranstalten. Frau Adolph hat die Kinder aufgerufen, die als erstes proben sollten. Die anderen sollten in der Klasse arbeiten, also zum Beispiel die Tickets für das Theaterstück ausmalen. Und dann war Pause. Ein paar Kinder sind mit den Schwarzlichtsachen nach draußen gegangen und es war lustig, weil die anderen Schüler aus den anderen Klassen haben ständig gefragt warum wir schwarz angezogen sind. Als die Pause zu Ende war, haben wir das gleiche gemacht, was wir in den ersten beiden Stunden gemacht haben.

Die Projektwoche
Lara, 4b
In der Projektwoche haben wir ein Schwarzlichttheater zu dem Buch Swimmy geprobt. Es gab diese Rollen: Swimmy, bunte Fische, rote Fische, eine Qualle, einen Hummer, den Seestern, den Aal, Seeanemonen, den Algenwald und einen großen roten Fisch. Ich bin der Aal und wenn man ein Fisch ist, muss man den Fisch gut bewegen können. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Am Anfang haben wir immer in geteilten Gruppen geprobt, die andere hat gemalt, Plakate gebastelt usw. Ich wünschte, die Projektwoche wäre noch nicht zu Ende.

Trommelprojekt der Klassen 3a/4a und 3g/4g

Die Kinder der Maus- und der Bärenklasse hatten bei ihren Projekten vom 21. – 25. Mai sehr viel Spaß beim Trommeln afrikanischer Rhythmen. Nur durch die großzügige finanzielle Unterstützung unseres Fördervereins war es möglich, den Kindern dieses tolle Erlebnis mit Massamba Diouf zu ermöglichen. Die Schülerinnen und Schüler sagen: Herzlichen Dank

Hier noch ein paar Eindrücke von den Proben und dem Auftritt am Tag der Projektausstellung

Musical-Projekt der Klasse 2e/3e

Mike, 2e
In unserer Projektwoche haben wir ein Musical geprobt. Es heißt: „Komm, wir finden einen Schatz.“ Es handelt vom kleinen Bär und vom kleinen Tiger, die das größte Glück der Erde finden wollen. Ob sie das wirklich finden, verraten wir noch nicht.

Ihr könnt das Musical sehen: am Samstag, den 2. Juni 2012, um 15:30 Uhr, in der Aula der Goetheschule.

Viel Spaß wünscht die Klasse 2e/3e

Ausflug ins Odysseum (3a/4a und 3g/4g)

Wir haben das Odysseum zu unserem Sachunterrichtsthema „Strom“ besucht. Zuerst waren wir im Auditorium. Wir haben da erfahren, dass Cornelius Ampere gefangen wurde. Wir sollten dann für Cornelius die Geheimformel (Energieformel) suchen, die er entwickelt hat. Wir haben einen Fragebogen bekommen und sollten den ausfüllen, damit wir später herausfinden, wo und was die Geheimformel ist. Wir sollten dabei die verschiedenen Räume des Museums betreten, zum Beispiel die Erde.

Dort mussten wir zum Beispiel herausfinden, welche Materialien Strom leiten und welche nicht. Wir haben viel über das Thema Strom gelernt:

Wir mussten uns in einen Kreis stellen und die Hand unseres Nachbarn drücken. Das war dann so, als würde Strom fließen. So konnten wir dann auch sehen, was passiert, wenn der Stromkreis unterbrochen ist.

Wir haben gelernt, dass Holz keinen Strom leitet. Porzellan, Glas und destilliertes Wasser leiten auch nicht. Aluminium und Messing leiten Strom.

Außerdem konnte man noch eine Reihen- und Parallelschaltung sehen.

Nachdem wir die Geheimformel gefunden hatten, konnten wir in der Kinderstadt spielen oder die anderen Attraktionen besuchen, solange bis der Bus uns abholen kam und uns zurück in die Schule gefahren hat.

Es hat uns sehr viel Spaß gemacht!

Janis, Martin und Kian, 4a

Potz.Blitz.Blank! 2012

Kian, 4a
Heute wurde in Wesseling der Müll von den Straßen gesammelt. Viele Schulkinder haben geholfen. Meine Klasse musste in den Straßen rund um die Schule aufräumen. Da war viel Schmutz. Es lagen viele Zigaretten auf dem Boden. Wir haben auch einen toten Vogel gesehen. Der Müll hat gestunken und war dreckig. Als wir fertig waren, war alles sauber. Ich hoffe, dass es so bleibt.

Janis, 4a
Bei „Potz. Blitz. Blank!“ haben wir viel Müll eingesammelt. Die Klasse wurde in zwei Hälften geteilt. Die Drittklässler sind mit Frau Hühn und Melanies Mutter gegangen und die Viertklässler mit Frau Burgmer. Wir sind durch die Wilhelmstraße und den Friedensweg gegangen, da haben wir Müll gesammelt. Beim Sammeln haben wir den Müll in die richtigen Säcke getrennt. Der gelbe Sack war für Plastik, der blaue Sack war für Papier und der schwarze Sack war für Restmüll. Zum Schluss sind wir zurück in die Schule gegangen. Es hat sehr viel Spaß gemacht die Stadt Wesseling aufzuräumen.

Nick, 4a
Bei der Aktion „Potz, Blitz, Blank!“ sind einige Klassen durch Wesseling gegangen und haben aufgeräumt. Meine Klasse hat die Wilhelmstraße und den Friedensweg aufgeräumt. Wir haben uns in drei Gruppen aufgeteilt. Wir haben den Müll auch sortiert, in die richtigen farbigen Säcke getan. Wir haben viele Zigaretten gefunden. Eine Gruppe hat ein Messer gefunden. Jemand von uns hat eine Glasflasche gefunden.

Saskia, 4a
Zuerst haben wir darüber gesprochen, in welchen Sack welcher Müll rein kommt. Dann sind wir losgegangen. Wir hatten zwei Zangen, wir haben uns natürlich abgewechselt. Irgendwie haben wir ganz viele Zigaretten gefunden. Die Säcke haben wir getragen und gewechselt. Die Gruppe mit Frau Burgmer hat auch einen Zeitungsautomat gesehen, wo man das Geld rausnehmen konnte. Wir haben auch zum Beispiel Plastiktüten und Plastikgabeln gefunden. Es war am Ende viel Müll, den wir gesammelt haben. Ich hoffe, es bleibt so ordentlich wie wir es sauber gemacht haben.

Kalliopi, 4a
Bei „Potz. Blitz. Blank!“ macht man mit, indem man eine Straße aufräumt. In Straßen gibt es alles Mögliche. Zum Beispiel Essensreste, Papier, Folie, Batterien und Zigaretten. Zigaretten liegen überall. Man findet sie zwischen den Büschen und auf der Erde. Ich und meine Klasse haben viele Zigaretten gefunden. Zu „Potz. Blitz. Blank!“ braucht man Handschuhe, eine Zange und Mülltüten. Natürlich teilt man die Klasse in drei Gruppen auf und zu jeder Gruppe geht noch eine Lehrerin oder eine Mutter.

Lukas, 4a
Heute haben wir bei mitgemacht. Wir haben in Wesseling aufgeräumt. Am meisten fanden wir Zigaretten. Wir sammelten den Müll mit Gartenhandschuhen und Greifzangen. Wir haben auch einen toten Vogel gefunden. Mit den Greifzangen haben wir uns immer abgewechselt. Wir hatten zwei Greifzangen und waren 10 Kinder. Um 11.15 Uhr kamen wir wieder in der Schule an.

Martin, 4a
Bei „Potz. Blitz. Blank!“ sammelt man Müll, der auf dem Gehweg liegt. Man legt da zum Beispiel Essensreste in den grauen Müllsack. In den blauen Müllsack kommt Papier und Pappe. In den gelben Müllsack kommt Kunststoff. Man macht da den Müll weg, der herumliegt, indem man ihn in den Müllsack wirft. Man schützt dabei die Umwelt. Wenn man mehr als eine Stunde sucht, findet man mehr als 25 Zigaretten.

Sophie, 3a
Es waren viele Zigaretten, viel zu viele. Es wurde ein Messer gefunden. Es wurde auch Glas gefunden. Die anderen haben einen toten Vogel gesehen. Es wurden auch Batterien gefunden. Und es wurde auch ein großer Igel gefunden.

Kunstprojekt "Lilli und Flosse" der Klasse 3a/4a

Im Rahmen des Deutschunterrichts beschäftigten sich die Kinder der Klasse 3/4a mit dem Buch "Lilli und Flosse" von Cornelia Funke. In diesem Zusammenhang sammelten sie Ideen für ihre eigenen Unterwasserwelten, die sie im Kunstunterricht malten.
So malst du eine Unterwasserwelt:

Als aller Erstes nimmst du deinen wasserfesten Wachsmalstift und zeichnest Lilli und Flosse. Danach malst du sie aus und malst dir zum Beispiel noch Leuchtfische. Danach zeichnest du noch Blubberblasen und eine Schatzkiste. Zum Schluss malst du mit hellblauen Wasserfarben über alles drüber. So sieht dein Lilli-und-Flosse-Bild aus:

(Samire, 3a)